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Lisa und Sager, Foto Slawik

Foto : Christiane Slawik  http://www.slawik.com

Danke an alle , die sich die Mühe gemacht haben einen Reisebericht zu schreiben und auch Danke für all die lieben Einträge ins Gästebuch !

Reisebericht Marilella Juli 2011

Wir sind jetzt bald wieder drei Wochen zurück. Wir waren zwei Wochen bei Sarah in den Ferien. Wir, dass sind Christoph, unsere Tochter Michèle und ich.

Kurzum es ist wirklich alles so wie wir es auf Sarahs Bildern gesehen haben. Es hat von Anfang an alles geklappt. Wir wurden am Flughafen von Ali abgeholt und zum Haus gefahren. Die Wohnung war super. Schön gross und mit drei Terrassen. Wir sind dann gleich etwas Essen gegangen im Restaurant am Meer. Wie Sarah schrieb 50 Meter entfernt. Wir haben sehr gut gegessen und dann ab ins Bett. Unsere Ferien konnten beginnen!

In der ersten Woche war in der einen Wohnung noch Steffi und in der zweiten Wohnung noch Tina und Martin dabei. Wir hatten es alle sechs lustig miteinander

Obwohl wir im Sommer da waren konnten wir gut reiten. Es hatte oft Wind. Wir ritten meistens abends. Die Gegend dort ist sehr abwechslungsreich. Am Meer zu galoppieren ist einfach herrlich. Die Pferde sind auch super. Sehr gut gehaltene und gerittene Pferde. So macht reiten spass! Jeder findet „sein Pferd“. Sie sind im Charakter sehr verschieden. Aber alle gut zu reiten. Für Hengste nicht selbstverständlich!!!!

Abends waren wir oftmals im Hotel Eden essen. Das Buffet war immer reichhaltig. Für 18 Dinar konnte man Trinken und Essen soviel man wollte. Wer will kann beim Abendprogramm zuschauen. Haben wir gemacht und sind dann am Strand zurückspaziert. Tagsüber darf man die Liegestühle und den Pool benutzen. Das zweite Hotel ist etwas weiter entfernt aber sehr schön und ruhiger.

Wir haben ab und zu auch etwas unternommen. Alles kein Problem. Die Menschen sind sehr nett und gar nicht aufdringlich. Einmal waren wir 2 Std. Kamelreiten , einmal Markt in Zarzis, einmal Delphinexkursion inkl. baden, einmal Tagesausflug mit Salzsee, Berberdorf, Tataouine und Getreidespeicherstadt. Es war sehr heiss aber eindrücklich. Was wir natürlich nicht vergessen dürfen, immer wieder baden im Meer. Auch am öffentlichen Strand wurden wir nicht belästigt. Es wurde uns nie langweilig.

SO SOLLTEN FERIEN SEIN. DANKE SARAH UND ALI FÜR DIE SCHÖNE ZEIT.

 Michèle mit dem Berberhengst Nour Christoph mit Emir, Mariella mit Sager und Michèle mit Shiheb


Reisebericht von Katharina
Sarah´s Ranch,ein kleines Paradies.Nicht nur für Pferde...
 
Es wurde schon so viel von anderen geschrieben über Flug,Hinfahrt,Unterkunft u.s.w. Da brauche ich wirklich nichts mehr hinzuzufügen.Aber mir ist es wichtig,gerade in der jetzigen Situation des Landes euch die Angst davor zu nehmen,bei Sarah und ihren Pferden Urlaub zu machen.Es ist jetzt schon wieder ein paar Monate her,wo ich mit meiner Freundin das zweite(und auch nicht das letzte Mal) für 2 traumhafte Wochen bei ihr war.Uns verbindet eine wirklich schöne Freundschaft und ihre Pferde haben sowas "magisches" an sich.
Das ist zumindest meiner Freundin aufgefallen,die Nichtreiterin ist aber der es dort trotzdem total gut gefallen hat.
Sie meinte,immer wenn ich mit den Hengsten umgegangen oder auch geritten bin war es so,als würde ich in einer "anderen Welt" sein und mit ihnen per Telepathie kommunizieren.Da hatte sie recht.Es war oft so,das ich nur daran gedacht habe in die nächste Gangart zu wechseln ohne auch nur die geringste Hilfe zu geben.Und schon ist es ist passiert...es war wirklich unglaublich.Anthar und Emir wissen es.lächel.Mit den beiden hatte ich eine besondere Verbindung! Da war absolutes Vertrauen,intuitives Verständnis und keinerlei Angst,weder bei den zweien noch bei mir.Ich habe mich auf ihren Rücken sowas von sicher,glücklich und wohl gefühlt!!! Und sie haben mich in keiner Sekunde oder auch Situation enttäuscht.Im Gegenteil,manchmal hatte ich das Gefühl sie würden auf mich aufpassen,das mir ja nichts passiert.Endlos lang scheinende Ritte,wunderschöne Galoppaden und jede Menge Spass!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Was man auch auf meinen Fotos sieht,von denen meine Freundin total begeistert ist.Nur selber hat sie sich nicht auf den Pferderücken getraut.Aber auch sie hat diesen besonderen Zauber gespürt,der von Sarah´s Pferden ausgegangen ist.
Sarah hat das Herz an der richtigen Stelle,ist eine unglaublich gute Reiterin und liebt ihre Pferde!
Sie würde es nie zulassen,das es ihnen schlecht geht.Sie kümmert sich liebevoll um ihre Gäste,ist natürlich,offen und oft echt total lustig...da wäre ich manchmal bald vom Pferd gefallen vor lachen:-)))
Die Unruhen in Tunesien habe ich seit Dezember verfolgt und war immer in Gedanken bei ihr.
Das,was diese Menschen da erreicht haben,davon träumen noch viele andere.Nur ihren Mut,ihrer Stärke,ihrer Kraft und vorallem ihrem Zusammenhalt haben sie es zu verdanken,das es endlich einen großen Umbruch gegeben hat.Das sie nicht aufgegeben haben und nun an einem Wendepunkt stehen.Die Lage hat sich wieder beruhigt und von allem ist in Zarzis kaum noch b.z.w. gar nichts mehr zu spüren! Ihr seid bei Sarah wirklich sicher aufgehoben,könnt ihr vertrauen und braucht keinerlei Angst zu haben.Verbringt euren Reiturlaub bei ihr,glaubt mir ihr werdet nicht enttäuscht werden.Es warten intelligente,absolut geländesichere und gepflegte Pferde auf euch und eine "besondere Gastgeberin"...überzeugt euch selber!!!!
 
Katharina
Katharina und Anthar

Reisebricht von Tamara und Andrea :

Meine Freundin Andrea und ich haben vom 10. - 17.05.2010 eine traumhafte Woche bei Euch verbracht. Nach mehrmaliger Ansicht Eurer Homepage stand für uns fest, das ist das Richtige für uns und wenn nur alles halb so schön ist wie auf den Fotos und den Angaben müsste es immer noch toll werden haben wir uns so gedacht. Ein bisschen Skepsis bestand schon.

Es fing aber alles schon super an. Trotz 1 stündiger Verspätung unseres Flugzeuges stand Ali mit seiner roten Erkennungsmütze im Abholbereich und brachte uns Mitternacht in unser Quartier. Von der Inneneinrichtung waren wir schon mal begeistert und nun gespannt auf den kommenden Tag. Als wir dann die Flügeltür zum Balkon öffneten wurde uns ein märchenhafter Anblick geboten, wir schauten durch Palmen direkt aufs Meer, kleine Fischerbote waren schon unterwegs und die Sonne schien. Unter uns begrüßte uns die Schweizer Urlauberin Ingrid. Wir waren uns gleich sympathisch, schön, denn die nächsten Tage werden wir zusammen ausreiten. Sarah holte uns nach dem Frühstück alle ab und es ging zur Anmeldung auf´s Revier. Dann verabredeten wir uns für den Nachmittag zum ersten Ausritt. Andrea und mir war es etwas mulmig in der Magengegend, keiner von uns saß schon mal auf einem Hengst. Nach gut 10 Minuten waren wir auf der Ranch. Schon wieder war es genau so wie auf den Fotos der Homepage, einfach toll. Wir schauten uns erst mal alle Hengste an. Es sind alles wunderschöne gepflegte und gut ernährte Berber und Araberhengste und deren Größe ist optimal. Sarah hatte alle Pferde schon gestriegelt und gesattelt. Es folgte für jeden eine Einweisung, wie mit dem jeweiligen Pferd umzugehen ist. Ich bekam meinem Wunsch und Alter (54) entsprechend Anthar zugeteilt und als ich im Sattel saß verflog langsam meine Nervosität. Er lief lieb hinter den anderen her. Nach knapp 2 Stunden durch Olivenhaine, deren Wege teils sehr steinig sind und ich mir so dachte, das möchte ich meinen Pferden nicht antun, kümmerte es Anhtar und den anderen Pferden recht wenig. Wir gewöhnten uns gegenseitig aneinander und wechselten die Gangarten. Unsere Pferde reagierten immer auf unsere Hilfen und wir entspannten uns . Ich hatte die Hoffnung schon fast für heute aufgegeben den Strand zu sehen, aber dann war es doch so weit. Mein Wunsch, den ich seit Beginn meiner Reiterei vor 8 Jahren hatte war in Erfüllung gegangen. Ich sitzend auf einem tollen Pferd am Strand und vor mir das nicht enden wollende Meer. Meine Augen wurden feucht, ich war unendlich Glücklich, es war ein wahnsinnig schönes Gefühl. Ich dankte meinem lieben Mann, der mir diesen Wunsch erfüllt hat und dieses traumhafte Fleckchen Erde mit Sarah, Ali und Ihren Pferden gefunden hatte und das ich nun noch 6 Tage genießen durfte. Dann der erste sachte Galopp im seichten Meer bei Sonnenschein und die Tränen flossen. Na ja ein bisschen sentimental bin ich schon, aber da steh ich zu. Andrea ging es übrigens genauso wie mir.

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, ein wahrer Spruch egal wo ich reite, aber hier ist es doch etwas Besonderes und Sarah hat einen sehr großen Anteil daran, Sie hat alles wunderbar im Griff, ist einfühlsam und einfach nur lieb zu Mensch und Tier. Sarah hatte auch bei den folgenden Ausritten immer ein Highlight für uns parat, auch mal unfreiwillig :-). Wir sind am Canyon von Tunesien gewesen, ging teils ganz schön tief hinunter, aber auch hier alle Achtung den Pferden gegenüber. Dann auch ein Ausritt fast nur am Meer, km langer weißer Sandstrand und keine Menschenseele. Nun kam Ingrid auf Ihre Kosten, sie wollte unbedingt erleben, wie schnell die Pferde laufen können. Und dann ging es los. Sarah gab das Tempo an und alle Pferde schalteten den Turbo ein. Ich allerdings habe meinen Anthar zurückgehalten und es funktionierte wunderbar. War mir etwas zu feurig. Wollte damit kundtun, dass man die Pferde immer im Griff hatte und selbst bestimmen konnte wie man reiten will. Auch mein Anthar hätte mithalten können. Sarah ist immer auf unsere Wünsche eingegangen und hatte auch nach den Ausritten noch für ein Schwätzchen mit uns Zeit. Bewirtet hat Sie uns auch hervorragend, es war immer reichlich im Kühlschrank, so dass wir uns nur abends im nahe gelegenen Hotel für den angegebenen Preis eingeklinkt haben. War auch immer sehr lecker. Der Abschied nach einer traumhaft schönen Woche kam und allen viel er sehr schwer, aber uns bleiben die vielen Eindrücke, Erlebnisse, Fotos, Video´s und natürlich ein Wiedersehen bei Sarah.

Noch einmal vielen Dank Euch Beiden

Eure Tamara und Andrea Töppel, 27.10.2010

Andrea und Sager  Tamara und Anthar


Oase - Tunesien, September '09 von Sarah W. aus Leipzig
 



Wir sind abends auf Djerba gelandet, wurden schon am Flughafen erwartet und dann direkt zum Ferienhaus gebracht. Nachdem wir im Dunkeln noch kurz die paar Meter zum Meer gelaufen waren, haben wir uns noch gemütlich auf unseren Balkon mit Meerblick gesetzt. Außer das Meerrauschen war nichts zu hören, also Idylle pur! Unsere Wohnung war sehr geräumig, gemütlich und gut ausgestattet. Nein ich hätte wirklich mit keinem Hotelgast tauschen wollen.
Am nächsten Morgen haben wir dann zum ersten Mal alles in hell gesehen: Das Haus ist wunderschön, der Garten toll bepflanzt, u.a. mit Bananenpflanzen und Palmen, und alles super gepflegt. Besonders toll, der Blick auf's Meer, der nur von ein paar großen Dattelpalmen "unterbrochen" wird.

Zusammen mit unseren Mitreiterinnen sind wir dann in wenigen Minuten zum Stall gelaufen. Die Anlage ist sehr gepflegt und ebenfalls hübsch bepflanzt. Für die Pferde sind mehrere fest eingezäunte Sand-Paddocks vorhanden. Die Pferde wurden zugeteilt, wobei auch Wünsche geäußert werden durften, wenn Können und Temperament/Charakter des Pferdes passen. Und dann kam auch schon der erste Ritt. Zuerst haben wir es zur Eingewöhnung etwas ruhiger angehen lassen, haben dann aber auch ein paar flotte Galoppaden gewagt, wobei es dennoch stets kontrolliert zuging. Es wurde zwischendurch auch immer geschaut wie Pferd und Reiter klarkommen, ggf. Tipps gegeben, sodass die Pferde entspannt laufen können.
Nun zu den Pferden, bis auf einen Wallach alles Araber- und Berber-Hengste: Was rein optisch schon zu erkennen war, sie sind sehr gepflegt und gut gefüttert (sogar in besserem Zustand als viele deutsche Schulpferde), die Ausrüstung ist ebenfalls top in Schuss, alles gepflegte Marken-VS-Sättel. Die Pferde sind alle sehr unkompliziert, nervenstark und rittig, keinesfalls abgestumpfte Touristenpferde (es ist ja auch ein Programm für fortgeschrittene Reiter und die Pferde gehen nur 1x am Tag). Trotz der verschiedenen Temperamente waren alle gut vorwärtsgehend und dennoch jederzeit regulierbar. Absolut klar im Kopf und nicht "heiß" wie ich es von manchen anderen Pferden kenne, d.h. sie gehen auch nach einem ordentlichen Galopp wieder ruhigen Schritt. Ich hatte die Woche neben meinem "Liebling" noch zwei weitere Pferde probiert. Wirklich sehr sehr edle Pferde, jedes eine eigene Persönlichkeit, auf denen man gar nicht anders kann als zu genießen...
Dazu lud nämlich auch die Landschaft ein. Die Ritte waren immer ein guter Mix aus Hinterland und Meer. Die Olivenhaine schienen endlos, zwischendrin wechselte nur mal die Farbe des Sandes von rot zu weiß. Wir kamen durch kleine Dörfer und durch den "Canyon". Mein Traum seit Jahren war natürlich das Reiten am Meer, der sich nun endlich erfüllte. Das Highlight war der Ritt entlang der unverbauten Küste zu der Sandbank/Lagune. Wohin man schaute nur Sand und Wasser, die einzige Menschenseele außer uns ein Fischer in seinem kleinen Boot. In der Ferne hörten wir Flamingos. Meine Mitreiterin war von diesem Platz (und das auf einem Traum-Hengst) so gerührt dass ihr die Tränen liefen...

Noch kurz was zur Gegend: Es ist eine eher ländliche Region, in der es noch keinen Massentourismus gibt. Die Menschen sind sehr angenehm, auch als junge blonde Frau ;-) wurde ich höchstens mit einem "Hallo, wie gehts" angeredet, keine Spur von Belästigungen oder Aufdringlichkeit! Die Strände der nahegelegenen Hotels sind sehr gepflegt und mit genügend Sonnenschirmen und Liegen ausgestattet. Wir haben am ersten Tag nachgefragt, ob wir den Hotelstrand nutzen dürfen, was kein Problem war. Im September haben wir trotz super Badewetters immer genügend freie Liegen gefunden.

Ich könnte jetzt noch massig schreiben, aber das soll genügen um einen Eindruck zu erhalten. Bei diesem Programm wird man individuell betreut und beraten z.B. auch was Unternehmungen und Käufe angeht. Beim Reiten konnten wir auch jederzeit eine Fotopause machen... Es war einfach der perfekte Reit- und Badeurlaub


Reisebericht von Susann

Sonne, Strand, Meer und Pferde, was will man mehr auf dieser Erde!! In Tunesien kann man all das haben. Hier nun ein kurzer Einblick in meinen Urlaub (der sicher nicht der letzte dort war):

Am Ferienhaus angekommen (ca. 50 m nur vom Meer entfernt) staunten wir erstmal nicht schlecht. Das Haus wurde erst vor kurzem fertiggestellt und ist daher wunderschön und sieht aus wie ein kleines Schloß. Von der Terrasse (super geeignet zum Frühstücken und den Tag ausbaumeln zu lassen) geht es dann in die schöne Wohnung. Es gibt insgesamt zwei Schlafzimmer mit je zwei Betten, eine sehr große Küche, ein schönes Bad und eine nette gemütliche Wohnstube. Die ersten Tage wohnten wir noch mit zwei super netten Schweitzern in dem Ferienhaus. Und ich finde ja, man sollte beim Switzerdudch (oder so ähnlich) das Dudch weglassen. Ich hab da kein bisschen Deutsch verstanden, wenn die beiden sich unterhalten haben. Aber trotzdem mochten wir uns alle ganz gern und die Kommunikation hat auch irgendwie geklappt 

Im Programm ist das Frühstück mit enthalten und es war auch immer reichlich viel im Kühlschrank. Mittags und abends kann man gegen ein geringes Entgelt im 300 m entfernten Hotel essen. Dort gibt es immer Büffet und die Auswahl ist riesig und auch sehr lecker.

Aber nun zum wichtigsten: die Pferde. Insgesamt gibt es dort fünf Hengste und einen Wallach. Alle sind sie super top gepflegt und wahrscheinlich die glücklichsten Pferde in ganz Tunesien. Ich hatte, bis auf einmal, Halib, einen weißen Araber-Berber Hengst und ich hab mich in ihn verliebt!! Er ist soooo toll. Er hat einen schnellen Schritt aber er ist sehr gut zu halten, trotz der vielen Hormone , die durchkommen, wenn ein anderes Pferd oder ein Esel in Sicht ist. Bei einem unserer letzten Galoppaden wollte ich am liebsten Singen "I believe I can fly ..." und das am wunderschönen Strand. Während der Ritte hat uns meist Sarah begleitet. Das machte super viel Spaß und das Land mit dem Pferd zu erkunden ist echt toll und auch manchmal abenteuerlich.

Fazit: Der Urlaub war super schön und ich werde auf alle Fälle wieder nach Tunesien fliegen.

Reisebericht von Angelika

Vorgestern bin ich ganz beschwingt aus Tunesien zurückgekehrt - richtig erholt und voller guter Erinnerungen. Von Anfang bis Ende rundherum bestens betreut, von der Abholung am Flughafen bis zum pünktlichen Transfer bei der Rückreise. Dazwischen ein Aufenthalt in einem modernen, großen und zweckmäßigen Gäste-Appartment, nur ein paar Schritte vom Strand entfernt, Terrasse mit Blick auf Palmen und Meer.

Sarah achtet sorgfältig darauf, dass ihre Gäste nicht verhungern, und das Angebot im Kühlschrank ist fast nicht zu schaffen, obwohl ja eigentlich nur Frühstück inklusive ist. Besonders das köstliche Couscous wird mir in sehr angenehmer Erinnerung bleiben! Auf Wunsch kann man sich selbst versorgen oder in einem nahegelegenen Hotel zu einem günstigen Preis das Mittag- oder Abendessen (reichhaltiges Buffet) einnehmen.

Aber das Wichtigste sind natürlich die Pferde - vermutlich die glücklichsten, gepflegtesten und am besten gefütterten in ganz Tunesien! Die Ausritte waren sehr abwechslungsreich und ausgezeichnet geführt. Wer auf hirnloses Dahinpreschen aus ist, sollte sich anderswo umsehen, hier wird durchaus flott, aber immer korrekt und pferdefreundlich geritten. Dadurch sind die Pferde in allen Gangarten gut regulierbar, lassen sich fordern, aber auch ohne brutale Paraden leicht wieder aufnehmen.

Kurz und gut, ein echtes Highlight und für fortgeschrittene Reiter wirklich zu empfehlen.





Reisebericht von Tanja

Und weil es so schön war, landete ich spontan noch einmal in der Oase und verbrachte dort wieder eine tolle Woche!

Die Ritte waren auch dieses Mal wieder sehr abwechslungsreich und führten uns direkt am Meer entlang, über Sandstrände, durch idyllische Olivenhaine, kleine Dörfer und auch an der einen oder anderen Palme vorbei. Nicht zu vergessen auch die kleine Kletterpartie durch den Canyon bei der ich mich wie plötzlich in ein komplett anderes Land (Kleinamerika?) versetzt gefühlt habe. Auch war es jetzt etwas grüner , so dass dadurch die Landschaft ein wenig verändert aussah.

Sehr passend war auch, dass meine Mitreiterin (die ebenfalls schon  zu Gast auf der Ranch war) und ich jede dort ein anderes Lieblingspferd haben und wir so die meisten Ritte mit unserem „Liebling“ verbringen konnten. Wobei ich aber auch betonen muss, dass dort wirklich alle Pferde Spaß machen zu reiten und durch ihre unkomplizierte Art bestechen, da sie gut vorwärtsgehend aber trotzdem fein zu reiten sind und einfach keine Gemeinsamkeiten mit den typischen Touristikpferden haben, die ich schon manchmal auf anderen Höfen kennengelernt habe. Auch im Umgang sind sie einfach nur lieb und es ist für jeden (Reiter-)Geschmack etwas dabei. Das neueste Pferd des Hofes bin ich nicht geritten, aber meine Mitreiterin war ziemlich begeistert von ihm.

Ein ganz besonderes Highlight war auf jeden Fall der Tagesritt den wir gemacht haben. Wir sind auf einen Sandweg durch ein riesiges Olivenbaumfeld (der Ausdruck Olivenhain würde dem nicht gerecht werden) geritten der einfach kein Ende nehmen wollte und hatten das Glück in dem seichten Meerwasser Flamingos einmal außerhalb des Zoos beobachten zu können. Eine ausgiebige Pause mit leckeren Snacks haben wir direkt am Meer abgehalten. Auf dem Rückweg ging es dann unter anderem noch durch eine hübsche Allee bis wir dann alle ziemlich zufrieden wieder „zu Hause“ angekommen sind.

Auch dieses Mal kann ich sagen: Ich komme wieder! Denn alle guten Dinge sind drei….oder vier…oder fünf…:-)


2. Reisebericht von Dani :

Ich kann gar nicht genau sagen, was es ist, das mich immer wieder dorthin zieht.  Sind es die tollen Hengste, die in dieser Region wirklich einzigartig sind? Oder die -trotz eher karger Landschaft- tollen Ausritte auf fast immer optimalem Untergrund, sei es eine lange Sandpiste, die zum rasanten Galopp lockt, oder die endlosen Wege in den Olivenhainen oder ein verlassener Strand, der gleichwohl zum Bummeln mit den Hufen im Wasser und Träumen sowie auch zum Galoppieren in der Gischt einlädt?
Ich bin sicher, es ist eine Mischung aus allem!

Die Pferde sind in einem Top-Zustand, sehr lauffreudig und machen einfach Spaß. Jeder Gast findet -auch durch die zielsicheren Einteilungen schnell seinen persönlichen Liebling und Pferd und Reiter stellen sich schnell aufeinander ein.
Die Ausritte sind abwechslungsreich, in allen Gangarten: sowohl lange Trabstrecken als auch längere oder kürzere, schnelle oder langsamere Galoppstrecken und je nach Bodenbeschaffenheit auch mal längere Schrittphasen, wo man (frau) einfach die Seele baumeln lassen kann. Wird ein besonders schönes Fleckchen Erde erreicht, wird eine Pause eingelegt, sich angeregt unterhalten oder einfach nur entspannt.



 
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